Notenlesen für Späteinsteiger: Pragmatische Tipps & Eselsbrücken

Wer als Erwachsener ein Instrument lernt, kennt das Problem: Die ersten Noten liegen vor einem – und plötzlich scheint jedes kleine schwarze Zeichen eine eigene Denksportaufgabe zu sein. „Welche Note ist das noch mal?“ Dann wird gezählt: Linie eins, Zwischenraum, Linie zwei … und bis die richtige Note gefunden ist, ist der Takt längst vorbei.

Die gute Nachricht: Notenlesen muss nicht bedeuten, jede einzelne Note mühsam zu buchstabieren. Gerade Späteinsteiger können sich mit einer pragmatischen Methode deutlich schneller orientieren. Der Schlüssel sind sogenannte Landmarken-Noten: wenige Noten, deren Position man sicher erkennt. Von ihnen aus lassen sich die anderen Noten über Abstände und Bewegungen erschließen.

Warum das klassische „Notenbuchstabieren“ so mühsam ist

Am Anfang wird häufig vermittelt: Die Linien und Zwischenräume des Notensystems entsprechen bestimmten Buchstaben. Das ist richtig – aber beim Spielen nur bedingt praktisch.

Wenn du bei jeder Note innerlich erst „C – D – E – F …“ aufsagen musst, entsteht eine zusätzliche Denkstation. Das funktioniert bei langsamen Übungen, wird aber spätestens bei schnelleren Melodien zum Bremsklotz.

Mit zunehmender Erfahrung wird die Note irgendwann direkt als Klang, Griff oder Bewegungsmuster erkannt. Der Weg dorthin führt nicht über möglichst viel Auswendiglernen, sondern über Orientierungspunkte.

Was sind Landmarken-Noten?

Landmarken sind Noten, deren Position du besonders schnell wiedererkennst. Welche sich eignen, hängt vom Instrument und vom verwendeten Notenschlüssel ab. Im Violinschlüssel ist beispielsweise das eingestrichene G auf der zweiten Linie eine sehr nützliche Orientierung. Auch das mittlere C ist eine wichtige Referenz, insbesondere wenn du dich über den Übergang zwischen den Systemen oder über Hilfslinien orientierst.

Die Idee dahinter ist simpel: Du musst nicht jede Note einzeln kennen. Du musst wissen, wo du bist.

Liegt die gesuchte Note beispielsweise direkt über deiner Landmarke auf dem nächsten Zwischenraum, handelt es sich um den nächsten Ton der Tonleiter. Liegt sie zwei Positionen höher, ist es entsprechend der übernächste Ton. Das ist deutlich effizienter, als jedes Mal das komplette Notensystem abzusuchen.

Tipp 1: Denke in Abständen statt in Buchstaben

Hier liegt einer der wichtigsten Tricks beim Notenlesen. Wenn du eine bekannte Note siehst, frage nicht sofort:

„Wie heißt diese Note?“

Frage zunächst:

„Wo liegt sie im Verhältnis zu meiner Landmarke?“

Eine Note kann beispielsweise direkt über einer bekannten Note liegen. Dann ist sie der nächste Ton. Liegt sie zwei Notenpositionen darüber, ist es der übernächste. Dabei hilft eine wichtige Unterscheidung:

  • Schritt: Die nächste Position im Notensystem – von Linie zu Zwischenraum oder von Zwischenraum zu Linie.
  • Sprung: Mehrere Positionen werden übersprungen.

So beginnt das Notenbild langsam, wie eine Landkarte zu funktionieren. Du liest nicht mehr einzelne Buchstaben, sondern erkennst Bewegungen.

Tipp 2: Melodien als Linien lesen

Schau dir einmal eine einfache Melodie an, ohne sie zu spielen. Gehen die Noten überwiegend nach oben? Nach unten? Bleiben sie auf derselben Höhe? Gibt es größere Sprünge?

Diese Informationen kannst du schon erkennen, bevor du einen einzigen Ton gespielt hast.

Eine Melodie, die beispielsweise aufwärts – aufwärts – abwärts – aufwärts verläuft, besitzt ein bestimmtes Bewegungsmuster. Wenn du anschließend eine ähnliche Stelle siehst, erkennst du sie schneller. Das ist ein bisschen wie beim Lesen von Wörtern: Irgendwann buchstabierst du nicht mehr jeden Buchstaben einzeln, sondern erkennst ganze Wortbilder. Beim Notenlesen entsteht etwas Ähnliches.

Tipp 3: Nutze Eselsbrücken – aber mit Maß

Eselsbrücken können hilfreich sein, sollten aber nicht zum eigentlichen Lesesystem werden.

Für die Reihenfolge der Notennamen kannst du dir beispielsweise kleine Merksätze bauen. Wichtig ist allerdings: Eine Eselsbrücke hilft vor allem beim Lernen, nicht unbedingt beim schnellen Spielen.

Wenn du während eines Stücks bei jeder Note erst einen Merksatz abrufen musst, bist du wieder beim Buchstabieren.

Deshalb gilt: Eselsbrücke zum Einprägen – Landmarke zum Lesen.

Du kannst dir außerdem persönliche Bilder merken. Vielleicht erinnert dich eine bestimmte Note an einen bekannten Song, eine Stelle auf der Klaviatur oder einen bestimmten Griff deines Instruments. Je persönlicher die Verbindung, desto leichter bleibt sie häufig hängen.

Tipp 4: Übe nicht nur Notennamen, sondern Erkennen

Ein sinnvoller Übungsblock muss nicht lange dauern. Nimm dir beispielsweise fünf Minuten und arbeite gezielt an drei Dingen:

1. Landmarken erkennen
Zeige zufällig auf bekannte Noten und benenne sie.

2. Abstände erkennen
Nimm eine Landmarke und bestimme, ob die nächste Note einen Schritt, einen größeren Sprung oder eine Wiederholung darstellt.

3. Kleine Gruppen lesen
Versuche, zwei bis vier Noten als zusammengehörige Bewegung zu erfassen.

Gerade der dritte Punkt ist wichtig. Musik besteht schließlich nicht aus isolierten Noten, sondern aus Motiven, Phrasen und Bewegungen.

Und was ist mit Hilfslinien?

Hilfslinien wirken auf Anfänger oft einschüchternd. Tatsächlich funktionieren sie nach demselben Prinzip wie das normale Notensystem. Auch hier musst du nicht jede Position komplett neu lernen.

Merke dir zunächst eine bekannte Note in der Nähe der Hilfslinien. Von dort aus kannst du dich Schritt für Schritt nach oben oder unten bewegen.

Wichtig ist außerdem, Hilfslinien nicht als „Sonderfall“ zu betrachten. Sie erweitern lediglich das bestehende Notensystem.

Der wichtigste Schritt: Langsam vom Zählen zum Erkennen

Beim Lernen ist es völlig normal, zunächst zu zählen. Das ist kein Fehler.

Problematisch wird es erst, wenn das Zählen dauerhaft die einzige Strategie bleibt.

Versuche deshalb, dich schrittweise weiterzuentwickeln:

Phase 1: Note suchen und zählen.
Phase 2: Note von einer Landmarke aus ableiten.
Phase 3: Kleine Bewegungen und Muster direkt erkennen.
Phase 4: Note, Klang und Griff werden miteinander verknüpft.

Dieser Prozess braucht Zeit. Gerade als Späteinsteiger solltest du dich nicht daran messen, wie schnell andere Menschen scheinbar vom Blatt lesen.

Regelmäßige fünf bis zehn Minuten sind oft sinnvoller als eine lange Übungseinheit einmal pro Woche.

Fazit: Nicht das ganze System auf einmal lernen

Gutes Notenlesen bedeutet nicht, möglichst viele Fakten auswendig zu kennen. Es bedeutet, sich schnell und zuverlässig im Notensystem orientieren zu können.

Landmarken-Noten sind dafür ein hervorragender Ausgangspunkt. Lerne wenige feste Orientierungspunkte, erkenne von dort aus Abstände und achte zunehmend auf Bewegungen und Muster.
Und nutze Eselsbrücken dort, wo sie sinnvoll sind – nämlich als Lernhilfe, nicht als Dauerkrücke. Der entscheidende Perspektivwechsel lautet:

Nicht jede Note einzeln entziffern. Die Landkarte verstehen.

Wenn aus einzelnen Noten allmählich vertraute Punkte, Abstände und Bewegungen werden, verliert das Notensystem seinen komplizierten Charakter. Und irgendwann passiert etwas, das am Anfang kaum vorstellbar scheint: Du schaust auf die Noten und weißt nicht mehr bewusst, warum du sie erkennst – du erkennst sie einfach.

Über die Suzuki Methode, ein Instrument zu lernen

Die Suzuki-Methode ist eine besondere Art, ein Instrument zu lernen, die vom japanischen Geiger Shinichi Suzuki entwickelt wurde. Sie basiert auf der Idee, dass jedes Kind mit musikalischen Fähigkeiten geboren wird und dass diese Fähigkeiten durch eine gute Umgebung und viel Übung entwickelt werden können, ähnlich wie beim Erlernen der Muttersprache. Ursprünglich für Geige konzipiert, wurde die Suzuki-Methode für weitere Instrumente, Gesang und sogar für den Tanz fortentwickelt.

Notenexemplar der Suzuku-Violinenschule: Band 1 der international Edition

Mit der Suzuki-Methode wird das Kind schrittweise an die Musik herangeführt. Es lernt zuerst durch Zuhören und Nachahmen, genauso wie Kinder ihre Sprache lernen, indem sie die Wörter ihrer Eltern hören und nachsprechen. Die Schüler üben regelmäßig, hören sich Aufnahmen von Musikstücken an und arbeiten mit ihrem Lehrer zusammen. Es gibt auch Gruppenstunden, in denen die Kinder miteinander musizieren.

Die Methode legt großen Wert auf eine positive, unterstützende Lernumgebung, in der das Kind sich sicher und motiviert fühlt, sein Potenzial zu entfalten. Ziel ist es nicht nur, ein guter Musiker zu werden, sondern auch die persönliche Entwicklung zu fördern

Die wichtigsten Punkte der Suzuki-Methode:

  • Hören, Nachahmen, Spielen: Kinder hören zuerst viele Stücke, die sie dann nachspielen. Es ist wie beim Sprachenlernen: Erst hören, dann sprechen.
  • Kleine Schritte: Die Stücke werden immer nur ein kleines bisschen schwerer. So macht das Üben Spaß und die Kinder haben Erfolgserlebnisse.
  • Eltern sind dabei: Die Eltern begleiten ihre Kinder beim Üben und spielen oft selbst mit. Sie sind die ersten Zuhörer und Ermutiger.
  • Gemeinschaft: Kinder spielen oft zusammen in Gruppen. Das macht nicht nur Spaß, sondern hilft auch beim Lernen.
  • Kein Notenlesen am Anfang: Zuerst geht es ums Hören und Spielen. Das Notenlesen kommt später.

Warum ist die Suzuki-Methode so beliebt?

  • Früher Start: Schon kleine Kinder können mit der Geige anfangen.
  • Ganzheitliche Förderung: Die Methode fördert nicht nur das musikalische Gehör, sondern auch die Konzentration und das Selbstbewusstsein.
  • Spaß am Musizieren: Durch das frühe Spielerlebnis entsteht oft eine lebenslange Freude an der Musik.

Kurz gesagt: Die Suzuki-Methode macht das Geigenspielen zu einem natürlichen Teil des Lebens. Es ist wie das Erlernen der Muttersprache: spielerisch, mit viel Freude und ohne Druck.

Weitere Noten-Exemplare der Suzuki-Methode – Hier gehts zum Shop

Bodeneffektgeräte – jetzt auch in unserem Online-Shop!

Seit einigen Jahren liegen Bodeneffektgeräte, auch Bodenpedale oder umgangssprachlich „Bodentreter“ genannt, wieder im Trend. Neben alteingesessenen Herstellern wie Boss, MXR und Ibanez kamen in den letzten Jahren einige neue Marken wie z.B. Walrus Audio, Catalinbread oder Earthquaker Devices auf den Markt. Einige deren Geräte fallen durch ansprechendes, modernes oder sogar extravagantes Design auf und bringen so zusätzlichen „Pep“ auf die Bühne! Wird unter Verwendung ausgewählter Bauteile in Handarbeit gefertigt, ist auch die Rede von „Boutique“ Effektgeräten – gehobene Qualitäts- und Preisklasse, versteht sich. Beispiele:

Inzwischen haben wir neben den E-Gitarren (siehe Artikel) ca. 100 verschiedene Bodeneffektgeräte im Shop! Sie können rechts nach Hersteller und Preis filtern. Die meisten der im Shop angebotenen Teile (und mehr) sind in unserer Filiale Musikhaus Hogrebe in Aachen im Laden zu finden – gerne antesten! Zudem führen wir absolute High-End Modelle der Firmen Vemuram, Kingtone und Source Audio!

Wer noch wenig über Effektgeräte an sich weiß, hier noch ein paar Grundlagen – es gibt verschiedene Typen von Effektgeräten, die sich nochmals unterteilen lassen:

Modulationseffekte, Unterkategorien: Chorus, Flanger, Phaser
Macht den Sound breiter, räumlicher und auch schwebend

Raumeffekte, Unterkategorien: Hall, Delay/Echo
Gibt dem Sound mehr „Raum“ (Hall) und/oder rhythmische Muster (Delay)

Verzerrer, Unterkategorien: Overdrive, Distortion, Fuzz
Macht den Sound durch Übersteuerung aggressiver und rauer

Dynamikeffekte, Unterkategorien: Kompressor, Booster, Tremolo
Greift in die Lautstärke des Signals ein

Ursprünglich für Elektro-Gitarristen gedacht, um den eigenen Sound zu individualisieren, entwickelten die Hersteller im Lauf der Jahre auch Geräte für andere Instrumente wie Keyboard, Bass oder auch Akustik-Gitarre.

Joe Hisaishi kommt nach Europa – wissenswertes über den bekannten japanischen Anime-Filmkomponisten

Der japanische Komponist Joe Hisaishi (bürgerliche Name: Fujisawa Mamoru, geboren 6.12.1950) ist hauptsächlich bekannt durch seine Filmmusik für Anime-Serien und Filmen. Er ist zudem noch als Pianist, Dirigent, Autor und Regisseur tätig.

Sein Name ist eng verbunden mit der japanischen Zeichentrickfilm-Schmiede „Studio Ghibli“, in der viele weltbekannte Anime (japanische Animationsfilme) entstanden sind.
So kreierte Joe Hisaishi u.a Filmusiken von bekannten Anime wie „Chihiros Reise ins Zauberland“, „Das wandelnde Schloss“, „Mein Nachbar Totoro“ oder „Wie der Wind sich hebt“.

Musikalisch hat er viele unterschiedliche Facetten, diese reichen von Minimalismus über elektronische Musik bis hin zur Symphonik, und die trotz vielen westlichen Einflüssen immer noch japanisch klingt.

2024 gibt Joe Hisaishi ausgewählte Konzerte in Europa (u.a. München, Düsseldorf) mit Leinwandproduktion, in denen Werke des bekannten Studio Ghibli Regisseurs Hayao Miyazaki (Oscar-Preisträger) mit Orchester und Chor aufgeführt und von Joe Hisaishi selbst dirigiert werden.

Trivia:
Sein Künstlername ist inspiriert durch den wohl noch berühmteren Komponist/Produzenten Quincy Jones (u.a. Michael Jackson): Hisaishi ist die japanische Transkription von Quincy und Joe die Abkürzung von Jones.

Und ja, es gibt auch Noten von Joe Hisaishi:

Verfügbare Titel in unserem Shop -> hier clicken

100 Jahre Bärenreiter-Verlag – Jubiläumsausgaben

Der Bärenreiter Verlag feiert seinen 100sten Geburtstag und präsentiert dafür 19 exklusive Sonderausgaben. Das Verlagsprogramm umfasst die Gesamtausgaben und vieler bekannter Komponisten wie Bach, Händel, Mozart und Schubert.
Außerdem bieten der Verlag Urtext-Ausgaben, Musikbücher, Musikpädagogik und bedeutende Werke der zeitgenössischen Musik an.
zu den Jubiläumsausgaben

Kulturpass – wir sind mit dabei! Infos und FAQ

Es geht los mit dem Kulturpass! Alle Personen, die im Jahr 2023 den 18.Geburtstag feiern, bekommen 200 EUR vom Staat geschenkt! Dieses Geld ist für kulturelle Angebote verschiedenster Art gedacht, z.B. Eintrittskarten für Kino oder Live-Musik, Bücher, Musiknoten sowie Musikinstrumente.
Zum einen will man den Jugendlichen etwas Gutes tun, die während der Corona-Zeit quasi keine Live-Kultur erleben konnten. Zum anderen haben während der Pandemie neben Kultureinrichtungen für Live-Events auch der kulturnahe Einzelhandel wie z.B. Musikgeschäfte massive Einbußen erleben müssen – hier will der Staat auch Unterstützung leisten.

Das Budget wird den Jugendlichen ausgehändigt mit Hilfe einer digitalen Plattform – eben dem Kulturpass, der sowohl als App sowie als Browser-Version verfügbar ist.
Anmelden kannst Du Dich über www.kulturpass.de, hier gibt es natürlich auch weiterführende Informationen.
Der Kulturpass ist quasi ein Online-Shop, bei dem allerdings kein Geld „fließt“ sondern das erhaltene Budget ausgegeben werden kann. Neben konkreten Produkten gibt es auch sogenannte „Wertcodes“, die wie ein Gutschein funktionieren aber begrenztere Gültigkeit haben.

Wir als Filialgruppe sind auch als Anbieter dabei! Hier zu finden eine kleine FAQ, wie Du bei uns Kulturpass-Budget einlösen kann:

Einlösen von Wertcodes bei uns
Wir haben im Kulturpass-Shop verschiedene Wertecodes hinterlegt: 20 EUR, 40 EUR, 80 EUR, 120 EUR sowie 200 EUR jeweils für die Produktbereiche Musikinstrumente sowie Musiknoten (auch Bücher). Diese findest Du beim Eintippen des Wortes „Musikosmos“ in der Suchmaske (auf die Schreibweise achten, großes M Am Anfang, nur ein k in der Mitte).
Dann den richtigen Wertecode aussuchen und -wichtig- die richtige Filiale auswählen. Hierzu bitte klicken auf „Alle Angebote“, dann sollten alle unsere Filialen auftauchen. Wenn die Wunschfiliale nicht dabei ist: diese bitte kontaktieren!
Wenn alles passt (Betrag, Produktbereich, Filiale), dann: Wertcode reservieren!
Sobald die Reservierung von uns bestätigt wurde, wird dies in Ihrer App angezeigt. Alles Weitere:
https://service.kulturpass.de/help/de-de/39-angebote-finden-reservieren

Ich bin an einem bestimmten Artikel interessiert (Wert: <= 200 EUR)
Du kontaktierst die Filiale ob der Artikel verfügbar ist oder bestellt werden kann. Wenn man sich einig ist, kann die Filiale den entsprechenden Artikel in den Kulturpass „einstellen“ und Du kannst diesen reservieren.
Weiteres Vorgehen:
https://service.kulturpass.de/help/de-de/40-angebote-abholen/98-angebote-abholen

Kann man den Wertcode in Ihrem Onlineshop einlösen?
Nein das geht leider nicht bzw. wir müssten dies erst aufwändig in unseren Shop integrieren. Zudem haben die Wertecodes eine viel kürzere Laufzeit als die „normalen“ Gutscheine in unserem Shop. Du musst wirklich „physikalisch“ in den Laden gehen, um den Wertcode gegen ein „physikalisches“ Produkt einzulösen.

Aloha goes Berlin! Berliner-Ukulele-Festival vom 16.-18. Juni 2023 #berlinerukulelefestival

Achtung: im geschäftigen Berlin besteht Gefahr, daß sich ein Aloha-Spirit ausbreitet! Denn das diesjährige Berliner Ukulelenfestival steht vor der Tür, inzwischen zum siebten Mal. Es findet wie das Jahr zuvor vom 16.-18.6.2023 statt, Veranstaltungsort: ufaFabrik. Geboten sind viele Konzerte und Workshops sowie ein „Open Mic“.

Freitag ist Open Mic Time, Eintritt frei! Einlass und erstes Playalong schon um 16 Uhr, offizieller Beginn des Open MICs ist 18 Uhr. Soweit uns bekannt sind die Slots für das Open Mic bereits vergeben, aber auch wer keinen Slot bekommen hat: Zuhören lohnt auf jeden Fall!

Samstag & Sonntag finden verschiedene Konzerte (im Festivalpreis enthalten) und Workshops statt. Ein paar Namen: The Lava Birds, KaraUke Augsburg, Sammy Turton, Ukulelezaza, 4stringboy, SCOTT and LILA. Für spontane Jams und Playalongs gibt es zwischen den Terminen sicherlich Gelegenheit!

Und wichtig noch zu erwähnen: Unser Ukulelen-Spezialist musicus Freiburg darf ein Teil des Ukulelen-Sortiments auf einem Stand (Foyer) präsentieren, unterstützt von Cantus Riedel Berlin! Zu finden (und zu kaufen) sind dort verschiedene Instrumente namhafter Marken wie z.B. UMA und LUNA sowie eine große Auswahl von Ukulele-Noten. Es finden sich natürlich noch weitere Aussteller im Foyer, deren Besuch sich lohnt!

Detaillierte Infos über das Festival und der genaue Ablaufplan des Programs sind hier zu finden: https://berliner-ukulele-festival.de/

Die Clavinova CVP-900 Serie – drei neue Digitalpiano-Modelle von YAMAHA

Digitalpianos erfreuen sich sein vielen Jahren großer Beliebtheit. Die Firma YAMAHA stellt nun mit den Modellen Clavinova CVP-905, CVP-909 und CVP-909GP drei Digitalpianos der neuen CVP-900 Serie vor. Diese sind mit der neuesten Digital-Piano-Technologie ausgestattet und bieten neben authentischem Klang und modernen Features das Spielgefühl eines Flügels.  Die Serie kombiniert quasi das Know-how aus mehr als einem Jahrhundert akustischer Klavierbaukunst und moderner Digitaltechnologie. Highlights:

  • Mit Yamaha CFX und Bösendorfer Imperial besitzen die Modelle Sounds von zwei gesampelte Flügeln
  • VRM (Virtual Resonance Modeling),  Grand Expression Modeling
  • Eine Vielzahl an Klangfarben, Begleit-Styles und Drumkits
  • Die neuesten GrandTouch™-Tastatur mit einem großen dynamischen Anschlagsbereich, GrandTouch™ Pedals (CVP909)
  • USB Audio Recorder / Smart Pianist app / Rec’n’Share app connectivity / Built-in Bluetooth® audio / Mehrspur MIDI Aufnahme

Das Basismodell ist CVP-905, das CVP-909 und CVP 909GP bieten darüber hinaus zum einen mehr Sounds, Styles und Voices. Zum anderen hat das Gehäuse des CVP-909 gegenüber dem CVP-905 eine flügelartige, modernere Form. Das CVP-909GP toppt das CVP-909 noch mit einem exquisiten, eleganten Gehäuse im Stil eines Flügels, das die dreidimensionale Akustik eines Flügels nachbildet.

Für weitere Informationen nehmen Sie einfach Kontakt mit unserer Filiale Musikhaus Jörgensen (offizieller YAMAHA Premium Agentur Händler) auf:
www.musikhaus-joergensen.de
www.musikhaus-joergensen.de/yamaha-clavinova-cvp-serie

CVP-909PE
CVP-909PE

Hinweis:


Das Ding 5 ist da!

Die beliebte Liederbuchserie „Das Ding“ hat Zuwachs bekommen: Das Ding 5 ist da und enthält wie gewohnt mehr als 400 bekannte Songs. Evergreens die es schon sind oder noch werden verschiedener Stilrichtungen, ob deutsch, englisch oder spanisch…im Ding 5 wird jeder fündig!
Wir dachten nach 4 „Dingern“ mit gleicher riesiger Songauswahl ist das meiste schon vorgekommen, aber wir wurden des Besseren belehrt – hier ein paar prominente Beispiele:

Solsbury Hill – Peter Gabriel
80 Millionen – Max Giesinger
Sweet but Psycho – Ava Max
Into the great wide open – Tom Petty
Atemlos – Helene Fischer
Despacito – Luis Fonso
You shook me all night long – AC DC
No time to die – Billie Eilish
…wie schon geschrieben, insgesamt über 400 Songs!

Wie die anderen „Dinger“ gibt es Nr.5 in zwei Ausführungen: kompakt, einmal mit Akkorden über dem Text (D 44) und einmal zusätzlich mit Noten für die Gesangsmelodie (D 4444). Natürlich bei uns im Shop erhältlich:
Das Ding (Standardversion – D 44
Das Ding mit Noten – D 4444
Alle Artikel der Serie „Das Ding – Kultliederbuch“